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AT MOSH FEAR FESTIVAL 2009

Das At Mosh Fear Festival findet dieses Jahr zum ersten Mal statt...
Es werden vorwiegend Core und Deathmetal Bands spielen.

Das ganze findet am 17. & 18. Juli 2009
im Spectaculum Mundi, Graubündener Straße 100, 81475 München statt.

Bands 17.07.2009:
Craving for Chaos (MUC)
Melodic Deathcore
Exit Dead End (Geretsried)
Metalcore
Broken Frontiers (Rgb)
Metalcore
Nuclear Nature (Dessau)
Deathcore
Azera (Hannover)
Deathcor

Bands 18.07.2009:

Deliriums Dawn (MUC)
Deathmetal
Burden of Live (RGB)
Melodic Deathmetal
Path of Devaststion (Nüdlingen)
Deathmetal
Seeds of Sorrow (Wien)
Deathmetal
Ad Vesperum (MUC)
Melodic Deathmetal

Tickets:
2 Tage
10 Bands
10 Euro beide Tage
Esst, trinkt und feiert mit uns !
->>> Es wird für dieses Festival keine Abendkasse geben, sichert euch die Karten vorher!<<<-


Oder direkt unter atmoshfear@web.de anfordern und reservieren!

Weitere Informationen und Hörproben der Bands findet ihr unter http://www.atmoshfear.com

 

6.7.09 16:31


HAPPY SLALPPING?! Neuer Trend bei den Jugendlichen?! -.-

Hänseln und Schlägereien waren ja schon immer mal gegeben... Irgendwann kam das Mobbing und mittlerweile gibt es Happy Slapping?! Wie kommt man auf sowas? Aus Spaß jemanden meist unbekannten zu vermöbeln, es auch noch aufzunehmen und es ins Internet zu stellen? Und vorallem wie kann man dem ganzen entgegen wirken?! :O

Mir kommt es so vor, je mehr "Medien" es gibt, desto brutaler werden unsere Jugendlichen...

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Als Happy Slapping (engl. etwa für „fröhliches Schlagen“ wird eine Körperverletzung auf meist unbekannte Passanten, aber auch Mitschüler oder Lehrer bezeichnet. Die meist jugendlichen Angreifer laufen dabei z. B. auf ihr Opfer zu und schlagen es z. B. ins Gesicht. Mitunter werden Opfer auch bis zur Bewusstlosigkeit verprügelt, anderweitig verletzt, sexuell genötigt oder vergewaltigt. Die Angreifer flüchten daraufhin, ohne sich um das Opfer zu kümmern. Üblicherweise wird der Angriff von einem weiteren Beteiligten mit einer Handy- oder Videokamera gefilmt. Die Aufnahmen werden anschließend im Internet veröffentlicht oder per Mobiltelefon verbreitet.

Seit 2004 scheint das Phänomen in England zuzunehmen, woraufhin auch auf dem europäischen Festland von vereinzelten Vorfällen berichtet wurde. Ein besonders gravierender Fall von Happy Slapping wurde am 30. Oktober 2004 bekannt, als eine Jugendbande einen 37-jährigen Barkeeper zu Tode prügelte und seinen Freund schwer verletzte. Im Juni 2005 fanden im schweizerischen Winterthur und Basel mehrere Happy-Slapping-Angriffe statt. Am 18. Juni 2005 verhaftete die Polizei in England vier Jugendliche, die im Zuge einer solchen Aktion ein elfjähriges Mädchen vergewaltigt hatten. Ein ähnlicher Fall führte in Polen zum Suizidfall Ania in Danzig.

Über Happy Slapping wurde in der englischen, deutschsprachigen sowie internationalen Presse intensiv berichtet. Es bleibt allerdings unklar, wie verbreitet solche Angriffe tatsächlich sind. Kritiker der medialen Berichterstattung wie der britische Kulturforscher Graham Barnfield meinen, dass es sich hierbei vor allem um ein Medienphänomen handele. Sie belegen das mit der geringen Anzahl der dokumentierten Übergriffe und kritisieren die Massenmedien, die Einzelfälle zu einem Massenphänomen hochzustilisieren und nicht immer objektiv darüber zu berichten. Ebenso seien viele dieser Gewaltvideos inszeniert.[1] Auf der anderen Seite wird von einer hohen Dunkelziffer ausgegangen, da eine Anzeige aus Schamgefühl meist nicht erwogen wird. In einer Befragung von 3.600 Jugendlichen, durchgeführt vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen, äußerte sich jeder zehnte Jugendliche über derartige Gewalterfahrungen.

Manche Studien liefern einen Zusammenhang mit häufigem Konsum gewalthaltiger Computerspiele, Video- und Fernsehfilme und -shows, während andere zum gegenteiligen Ergebnis kommen. Motive für „Happy Slapping“ sind unter anderem ein Bedürfnis, über „Extremhandlungen“ auf sich aufmerksam zu machen und diese Gewalttaten als „Videobeweis“ zu dokumentieren und zugleich das Opfer erneut zu demütigen. Der Medienpädagoge Fred Schell äußerte sich „In einer Gesellschaft in der eine mediale Präsentation eigentlich üblich ist - Alles wird medial präsentiert, ob das Waren sind, Dienstleistungen, Menschen, die ganze Politik ist heut 'ne mediale Inszenierung. Dann muss man sich nicht wundern, wenn Jugendliche bei ihren Handlungen und Tätigkeiten sich auch medial inszenieren.“ Der Kriminologe Christian Pfeiffer sagte: „Wir alle tendieren doch dazu, dass wir Höhepunkte unseres Lebens filmisch oder fotografisch festhalten wollen. Jugendliche tun das auf ihre Weise: Für sie ist das der Höhepunkt der Woche, wenn sie jemand anderes beim Prügeln besiegt haben, wenn sie ihn richtig am Boden hatten. Und das wollen sie dann auch noch filmisch dokumentieren, es prahlend anderen zeigen und den Gegner demütigen, das ist das Motiv hinter 'Happy Slapping'.“


24.7.09 00:20



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