daily.shit

.info

Home
About...
Contact
Gästebuch

.news

Archive

Faith Dawn @ Facebook
Faith Dawn @ MySpace

Melodic Rock Inside
Melodic-Rock-Inside @ Facebook
Melodic Rock Inside @ MySpace

.festivals

Rock The Nation 2011
Shout It Out Loud 2011
Firefest 2011
Bang Your Head 2011
Rock Of Ages 2011
Summer Breeze 2011
Nova Rock 2011
Metalfest 2011
W:O:A 2011

.Concerts

.:coming soon:.

credits

designer design
Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen / Ein Besuch im Kino zur Ladies Night

Was passiert wenn man in eine Vorpremiere zu einem Film geht, dessen Romanvorlage bereits seit Wochen in den Charts auf- und abspringt und eine Anhängerschaft von vorwiegend Frauen hat?

ENTERTAINMENT PUR!!!

Ein prall gefülltes Kino mit 98 % Frauenanteil zwischen 12 und 40 Jahren und alle wollen nur das eine, diesen Film sehen und einen Vampir, der gut sein will, anschmachten... :D

TWILIGHT läuft aktuell am 15.01. in den Kinos an, aber aufgrund der großen Nachfrage entschloss sich das Mathäser den Film bereits am vergangenen Sonntag in zwei Sälen zu zeigen. Sonntags ist Ladies Night, man kann sich nun sehr gut vorstellen, dass dieser Saal binnnen kürzester Zeit ausverkauft war.

Eine Freundin und ich beschlossen uns den Film anzusehen, ich schenkte ihr den Roman und machte ihr zur Auflage, sie müsse diesen erst gelesen haben. Ich muß dazu sagen, ich kannte den Film bereits im englischen Original. Ich organisierte die Karten kurz nach Weihnachten und schon waren wir im Kino. Nach einem Cappuccino mit Caramel, einer Latte Macciato mit Vanille - Haselnuß war leider aus - und Mozzarella Sticks mit viel zu viel rotem Salat, machten wir uns auf den Weg nach oben zu den Kinos. Uns blieb die Luft weg, wir hatten noch nie so viele Mädchen und Frauen auf einen Haufen gesehen, die sich mittlerweile vor dem Snackstand und den Kinos tummelten. Das wäre wohl ein Paradies für so manchen Mann gewesen oder auch die persönliche Hölle. Mit Popcorn und Cola bewaffnet, suchten wir den Kinosaal und nach kurzem Anstehen konnten wir uns zu unseren Plätzen durchschlagen. Es war bereits dunkel und die Werbung lief. Nachdem wir über mehrere Handtaschen in der Größe eines Koffers gestolpert sind und diverse Motzereien von der holden Damenwelt abbekamen, fanden wir endlich unsere Plätze, die "gut lesbar beschriftet" waren. -.-

Kurz angemerkt, der Film lief noch nicht, aber wir mußten bereits Angst haben, dass wir einen der Koffer entweder über den Kopf oder in die Rippen bekommen würden, so aggressiv waren unser Artgenossinnen bereits während der Werbung.

Als nun der Film endlich lief, hörte man noch vereinzeltes Geschnatter bis zu der Szene in der Schulcafeteria, wo Edward Cullen zum ersten Mal zu sehen ist. In diesem Moment wurde uns erstmalig klar, wie viele unsere Artgenossinnen in diesem Kinosaal saßen. Es wurde gejubelt, gejauchzt und gekreischt und ich fühlte mich wie auf einem Konzert einer angesagten Musikgruppe. Meine Freundin und ich konnten nur los lachen. Groupieverhalten im Kino, mal was anderes. Als sich die zwei Hauptpersonen Bella und Edward näher kamen, konnte ich nicht mehr anders meiner Freundin mitzuteilen: "Wo ist bitte die Kotztüte, ich kämpf mit'm Brechreiz"Bella gerne getauscht hätten. Die Geschichte besteht nicht nur aus Geschnulze, es gibt da auch ein paar actionreiche Szenen. Bei einer dieser Szenen erschrak sich ein Mädchen so sehr, dass sie laut aufschrie, meine Freundin neben mir sich selbst erschrak und eine spannungsgeladene Szene durch das allgemeine Gelächter des gesamten Kinos überdeckt wurde. Tja, so schnell kann's gehen. woraufhin sie loslachen mußte mir die Popcorntüte hinhielt und selber so tat als ob mit eindeutigen Geräuschen... *g* Ich möchte garnicht wirklich wissen, wie viele böse und ungläubige Blicke wir uns eingefangen haben, eine Dame ist fast vom Kinositz geplumbst. Jedenfalls gibt es auch eine Kußszene - ist ja schließlich eine Romanze - und es war sehr interessant wie still es auf einmal war. Man hätte eine Stecknadel fallen hören. Mich würde ja wirklich mal brennend interessieren, wie viele von den Damen mit

Im großen und ganzen ist der Film sehenswert trotz ein paar fehlender Teile und Abänderungen, aber wer sitzt schon gerne fünf Stunden im Kino?! - Wobei ich kaum glaube, dass das Kino weniger besucht wäre oder die Damen sich davon abschrecken lassen würden. - Diese Fassung hat bereits über 120 min. und ist vorallem unterhaltsam. Der Charme und Witz des Romans wurde eingefangen und fesselt genauso wie das Buch selbst. Die Besetzungen der Charaktere harmonieren wunderbar miteinander, obwohl viele anderer Meinung sind. Im großen und ganzen ein äußerst gelungenes Werk und ich bin auf den zweiten Teil gespannt.

Meine persönliche Meinung zu dem Erfolg der Twilight Saga von Stephenie Meyer begründet sich darauf, dass sich jeder in die Ich-Erzählung hinein versetzen kann. Es geht um die erste große Liebe, die die meisten Leser/innen bereits hinter sich haben und kommen dadurch nochmal in den Genuß dieses mitzuerleben. Ich mußte beim Lesen mehrfach den Kopf schütteln, grinsen und auch lauthals los lachen, weil ich bestimmte Situationen und Gedanken wiedererkannte. In diesem Momenta war ich selber wieder 17. Anfänglich war ich sehr skeptisch gegenüber dieser Geschichte, da ich so garnicht der Romanzenfan bin, aber diese Story hat soviel Charme und Seele, dass sie einen Platz in meinem Bücherregal gefunden hat, neben Werken von Clive Barker, Dan Brown, H.P. Lovecraft und Frank Miller. ) Und hat defenitiv den Titel "Bestseller" und "Romeo und Julia der Neuzeit" verdient.

FAZIT:

Jedem sei geraten mal in einen Film zur Ladies Night zu gehen, denn gerade dann herrscht das beste Entertainment. Frauen sind soviel emotionaler und es ist doch immer wieder erfrischend sich mit seinesgleichen aus den unterschiedlichsten Schichten zu befassen und vorallem eine Gemeinsamkeit zu haben. Alle lieben TWILIGHT!

Ich bin begeisterter Leser der Serie und hoffe, dass sich Stephenie Meyer doch noch dazu bewegen läßt den fünften Teil "Midnight Sun" aus der Sicht von Edward zu vollenden.

Noch ein Tipp an die Männer unter uns:

Bevor ihr euch auf diesen Film einlaßt, lest entweder vorher den Roman, fragt jemanden, der die Story kennt oder recherchiert im Internet nach. Denn nur aufrund der Werbung mit einem tollen actiongeladenen Trailer heißt es nicht, dass der Film auch genau das ist. TWILIGHT ist nunmal eine Liebesromanze zwischen einem Vampir und einem Menschen. Erwartet also bitte nicht zu viel Action. Edward ist schließlich weder Rambo noch der Terminator, er ist ein verliebter Vampir, der gut sein will.

 


 

15.1.09 23:20


Headbangen schadet der Gesundheit - Zwei Wissenschaftler veröffentlichen Headbang-Studie

Schadet Headbangen der Gesundheit? Zwei Wissenschaftler haben sich dieser Fragestellung gewidmet, biomechanische Analysen durchgeführt, theoretische Modelle entwickelt und ihre Ergebnisse im British Medical Journal veröffentlicht. Sie kommen nicht nur zu dem Ergebnis, dass das Headbangen Folgen für die Gesundheit haben kann, sondern liefern auch noch Gegenstrategien, die die Metal-Szene ohne Zweifel revolutionieren wird.

Im Jahre 1968 - so ist es überliefert - spielte eine damals noch gar nicht so bekannte Band namens Led Zeppelin ihre erste US-Tour. Bei ihrem Konzert in Boston ließ sich Seltsames beobachten: Die Band hatte das Publikum in der ersten Reihe durch ihre Musik dermaßen in Ekstase versetzt, dass nun einer nach dem anderen damit begann, seinen Kopf rhythmisch auf die Bühne zu kloppen. Der Begriff "Headbanger" war geboren.

Ob das tatsächlich so geschehen ist, bleibt fraglich. Über eins herrscht allerdings Konsens: Das kann auf keinen Fall gesundheitsfördernd sein. Doch wie sieht es mit dem kleinen Bruder des traditionellen Headbangens aus? Hat auch die Person, die - anstatt die Bühnenbretter auf ihre Standfestigkeit zu testen - nur ihre Mähne zum Schwingen bringt, mit gesundheitlichen Folgen abseits von Schwindel und Kopfschmerzen zu rechnen?

Es heißt, Evanescence-Gitarrist Terry Balsamo habe durch sein Stage-Acting einen Schlaganfall erlitten. Der Bassist von The Day I Vanished soll sogar eine schwere Augenverletzung davongetragen haben und zeitweise blind gewesen sein. Neurophysiologen gehen von einer hohen Dunkelziffer an undokumentierten Folgen des Headbangens aus. Nicht nur im Nackenbereich soll es zu Schäden kommen können, sondern auch im Gehirn.

In Internetforen werden skurrile Berechnungen angestellt: Es heißt, ein Kopfball beim Fußballspiel töte 10000 Gehirnzellen ab. Geht man davon aus, dass eine starke Headbang-Bewegung etwa einem Zehntel eines Kopfballs entspräche und pro Sekunde zweimal gebangt würde, entspräche also eine Sekunde Heavy Metal etwa einem Verlust von 2000 Gehirnzellen. Bei 20 Milliarden Gehirnzellen hieße das, man könne bis zur absoluten Verblödung ungefähr 115 Tage durchbangen. Viel Spaß!

ZWEI WISSENSCHAFTLER WISSEN BESCHEID

Die Wissenschaftler Andrew McIntosh und Dedan Patton von der School of Risk and Safety Sciences der University of New South Wales haben offenbar nicht viel zu tun. Sie haben sich der Thematik in einem Artikel im British Medical Journal eingehender gewidmet. Mit Hilfe biomechanischer Analysen erstellten sie ein theoretisches Modell, um die Auswirkungen der szenetypischen Kopfbewegung zu beschreiben. Laut der Studie steigt die Gefahr für Verletzungen im Nackenbereich ab einem Tempo von 130 Beats per Minute (bpm). Die durchschnittliche Geschwindigkeit eines Headbanger-Songs wurde bereits vorher auf 146 bpm festgelegt. Man hatte in einer Befragung nach den favorisierten, zum Headbangen geeigneten Metal-Tracks gefragt und ein Durchschnittstempo ermittelt.

Wichtiger als das Tempo ist allerdings der Bewegungswinkel: Ein mehr als 75 Grad großer Winkel kann laut der Wissenschaftler Kopfschmerzen und Schwindelgefühle auslösen. Ebenfalls steigt die Gefahr auf echte Kopf- und Nackenverletzungen mit höherem Bangwinkel. Einen Verlust des Bewusstseins halten die Autoren der Studie aber für unwahrscheinlich - wenn man nicht Bekanntschaft mit seinem Nachbarn oder harten Gegenständen macht. Das klingt zwar alles logisch, dürfte aber auch bei Nicht-Heavy-Metal-Fans nicht für erstaunte Gesichter sorgen.

GEGENSTRATEGIEN

Gegenstrategien, die uns die Wissenschaft liefert: Neben praktischen Tipps wie des Mitbangens jeden zweiten Takts ist die Rede von speziellen Halskrausen, die helfen sollen, den Bangradius gering zu halten. Nebenher wird Fans empfohlen, ihre Lieblingsbands dazu zu überreden, aus gesundheitlichen Gründen nur die langsamen Stücke zu spielen. Generell sei zu erwägen, auf ?erwachsenere Rockmusik? umzusteigen. Als Beispiel nennen die Wissenschaftler Whitney Houston und Lionel Ritchie, da die Musik absolut risikolos sei. Wir stimmen zu: Todsichere Sache.

Wie es mit den Gehirnzellen aussieht, bleibt jedoch auch bei dieser Studie ungeklärt. Interessant ist in diesem Zusammenhang eine weitere wissenschaftliche Publikation der britischen University of Warwick aus dem Jahr 2007. Der Psychologe Stuart Cadwallader stellte darin eine Verbindung zwischen Intelligenz und Musikgeschmack her. 1000 Schüler der National Academy for Gifted and Talented Youth für Hochbegabte zwischen elf und 19 Jahren wurden nach ihrer Lieblings-Musikrichtung befragt. Ein Drittel der Schüler entschied sich für Heavy Metal. Cadwallader erklärt das Ergebnis mit dem gesteigerten Druck und erhöhter Frustration, mit denen Hochbegabte in der Regel konfrontiert werden. Heavy Metal diene als Ventil, um ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen.

In Bezug auf das Kopfball-Beispiel ist es also vielleicht gar nicht so schlimm, ein paar Gehirnzellen durch exzessives Headbangen zu verlieren: Schließlich ist ? zumindest bei den Schülern aus der Studie - die Grundintelligenz sowieso schon höher. Alternativ steigt vielleicht die 115-Tage-Marke bis zur absoluten Verblödung etwas an. Eine Medaille hätte aber wohl schon der verdient, der diesem Sport zwölf Stunden am Stück nachgehen kann.

Wir warten nun auf die ersten Studien zum Violent Dancing, die wohl eindeutiger ausfallen würden. Denn sogenannte Fans, die ihrer Begeisterung für Musik nur Ausdruck verleihen können, indem sie andere vermöbeln, dürften wohl auch ein paar mehr abgestorbene Gehirnzellen egal sein.


Quelle: www.the-pit.de

 

 

15.1.09 23:49


Die Mädchen liegen einem hübschen Vampir zu Füßen

Im "König von Preußen" ist die Hölle los. Rund 1000 Mädchen kreischen sich im Einkaufszentrum vor den Toren von Philadelphia die Kehlen wund, sobald Robert Pattinson den Mund aufmacht.

Eigentlich sollte er Fragen von Fans zu seiner Rolle im Film "Twilight" beantworten, doch seine Worte werden einfach vom Kreischorkan verweht. "Interessiert ihr euch eigentlich für die Fragen oder wollt ihr einfach über nichts sprechen?", fragt er schließlich irritiert. Ein Mädchen sagt schließlich das, was wohl alle denken: "Wir wollen dich einfach nur anschauen."

So geht es Pattinson überall, wo er hinkommt. In San Francisco musste eine Fan-Audienz sogar abgebrochen werden, weil sich ein Mädchen im Getümmel die Nase gebrochen hatte. So weit kam es in Deutschland nicht, als im Dezember in München einige Ausschnitte aus "Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen" vorgestellt wurden. Dennoch: Kaum hatte Pattinson den roten Teppich vor dem Mathäser-Palast betreten, umbrandete ihn das vertraute Kreischen, ebenso bei jeder Filmszene, in der er auftauchte.

Seit diesem Donnerstag an können auch in Deutschland die Fans des schönen Vampirs Edward Cullen (Robert Pattinson) im Kino miterleben, wie er im Regennest Forks im US-Bundesstaat Washington mit der unscheinbaren Bella Swan (Kristen Steward) anbandelt.

Eine eigentlich unmögliche Romanze zwischen einem schönen, perfekten Monster und einem nicht sehr perfekten Durchschnitts-Teenager nimmt ihren Lauf.

Der Film hat in den USA einen fulminanten Start hingelegt und weltweit bereits rund 281 Millionen Dollar (knapp 210 Millionen Euro) eingespielt - und das bei nur 31 Millionen Dollar Produktionskosten.

Der Erfolg kam nicht unerwartet aus dem wolkenverhangenen Himmel der amerikanischen Nordwestküste, denn die vier "Biss"-Romane der bis vor kurzem völlig unbekannten Autorin Stephenie Meyer sind eine Erfolgsgeschichte, die an die Harry-Potter-Hysterie erinnert: 26 Millionen Bände sind bisher verkauft, davon allein in Deutschland 1,5 Millionen. Hierzulande kommt der vierte Teil am 14. Februar in die Buchhandlungen, doch die wahren Fans haben sich - wie einst bei J. K. Rowlings Jung-Magier - bereits die englische Version besorgt.

Auch diesmal diskutieren sich die Fans in der Schule die Köpfe heiß über das unmögliche Liebespaar, malen sich gegenseitig Bilder von ihren Lieblingen und warten sehnsüchtig darauf, dass endlich ein neues Buch rauskommt. Doch eines ist anders: Diesmal fiebern fast nur die weiblichen Leser, denn "Biss" spricht vor allem Mädchen und deren Mütter an. Schließlich sind die Bücher bisher alle aus Sicht von Bella geschrieben.

Sie sind durchzogen von keuscher Romantik und dem zutiefst traditionellen Beziehungsverständnis der gläubigen Mormonin Stephenie Meyer. Sie zeichnet Bella als junge Frau, die für ihre erste Liebe ohne zu zweifeln ihr Leben wegwerfen würde - für ein unsterbliches Wesen von übermenschlicher Schönheit und Stärke, das im wahrsten Sinne des Wortes ewige Treue schwört - und sie vermutlich auch hält.

Um die Liebe zwischen einem räuberischen Blutsauger und seinem potenziellen Opfer möglich zu machen, hat die Autorin das vegetarische Monster erfunden, eine Art Tofu-Vampir, der seinen Blutdurst freiwillig nur mit dem Lebenssaft von Tieren stillt. Aber wenn er die Beherrschung verliert, könnte seine Liebe auch tödlich sein, und daraus beziehen die Biss-Geschichten einen Gutteil ihrer Spannung.

Sie folgen natürlich der uralten Konstellation von der Schönen und dem Biest, wobei das Ungeheuer in diesem Fall noch viel schöner ist. Unter all den Zombies, Werwölfen, Mutanten und diversen lichtscheuen Gestalten sind Vampire die "Popstars im Gruselkabinett", wie Stephenie Meyer ihre Lieblings-Unholde nennt, sie "sind meist attraktiv, klug, cool, gut angezogen und wohlhabend".

Und so wundert es nicht, dass sich die scharfzahnige Spezies der Untoten in jüngster Zeit höchst lebendig durch Kinofilme wie "Blade", "Van Helsing", "Underworld" oder "From Dusk Till Dawn" beißt oder in TV-Serien wie "Buffy", "Angel", "Moonlight" und "Blood Ties" dem Jungvolk nachstellt.

Aber so unwiderstehlich wie Robert Pattinson als Vampir Edward grinste wohl noch nie eine Nachtgestalt. Den 22-jährigen Briten kennt die Film-Zielgruppe bereits aus "Harry Potter". Dort spielte er den Schönling Cedric Diggory, den im vierten Teil ein schneller Tod ereilt. Dieses Schicksal bleibt ihm in "Twilight" erspart, wo ihm sprichwörtlich eine lange Existenz beschieden sein wird. "Leben" wäre für einen Untoten sicherlich das falsche Wort.

---------------------------------------------------------------------------

Quelle: Ausburger Allgemeine

Gibt man in den Suchmaschinen "Twilight" ein, wird man überhäuft mit Fanseiten, Rezensionen, Filmseiten etc. zu dem gerade angelaufenen Film nach dem Bestseller von Stephenie Meyer. In Deutschland bekannter als die "Biss"-Serie. Es ist eine wahre Massenhysterie unter den vorallem weiblichen Fans ausgebrochen und hat bereits Harry Potter um Längen geschlagen...

Ich selbst habe die Bücher auch gelesen und warte auf den vierten Teil, nun muß ich dazu sagen, dass ich nicht warten wollte und hab's teilweise bereits in Englisch gelesen... *lol* Aber für mich ist diese Serie vor allem ein Quell der Inspiration, eine Kreativität funktioniert besser denn je und ich male keine Vampirbilder oder Liebespaare oder ähnliches was zum Twilight passen würde... )

Von mehreren Freunden habe ich bereits gehört, dass sie diese Geschichte gepackt hat und sie diese garnicht mehr aus dem Kopf bekommen, egal wo sie gerade sind. Alles Frauen im Alter zwischen 16 und 60 Jahren. Ich persönlich finde das sehr faszinierend.

Ein Teil von uns wird wohl immer 17 bleiben... :D

 

15.1.09 23:58


 [eine Seite weiter]
Gratis bloggen bei
myblog.de