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Ronnie James Dio ist tot!

Die anfangs sehr widersprüchlichen Gerüchte im Netz, haben sich leider nun bestätigt. Auf der Facebook Seite von Ronnie James Dio wurde der Tod der Tod der Rocklegende Ronnie James Dio bekannt gegeben. Seine Frau und Managerin Wendy Dio teilte zuerst noch über den offiziellen Twitterchannel mit: "Don't believe the rumors, Ronnie is still hanging in there!!!" Hugs, Wendy Dio. Doch jetzt ist die schlimmste Befürchtung leider wahr geworden. Ronnie James Dio erkrankte Ende letzten Jahres an Magenkrebs und befand sich in Chemotherapie. Aufgrund Dios schlechtem Gesundheitszustand hat die Band Heaven & Hell ihre Tour für dieses Jahr abgesagt. RIP Ronnie James Dio. Wir wünschen der Familie alles Gute! Offizielles Statement von Dios Frau Wendy: Today my heart is broken, Ronnie passed away at 7:45am 16th May. Many, many friends and family were able to say their private good-byes before he peacefully passed away. Ronnie knew how much he was loved by all. We so appreciate the love and support that you have all given us. Please give us a few days of privacy to deal... with this terrible loss. Please know he loved you all and his music will live on forever. Wendy
16.5.10 22:14


Konzert-Review

Am gestrigen Abend fand in dem kleinen Club "59:1" in der Müncher Innestadt das letzte Deutschlandkonzert der "Scars & Souveniers"-Tour von Theory Of A Deadman statt. Mit im Gepäck haben sie die amerikanische Hard Rock-Truppe "Halestorm" und die Briten "Heaven's Basement". Beide "Vorbands" rockten den Club und vermittelten sofort eine gute Stimmung. Besonders "Heaven's Basement" überraschten mit ihrem neuen und talentierten Frontmann.

Theory Of A Deadman gaben dem Konzert den letzten Schliff. Trotz angeschlagener Gesundheit von Tyler Conolly rockten sie den Club in ihrer typischen Art. Das dabei die Boxen inkl. der Bassist fast umfielen, war ein Highlight auf der kleinen Bühne. Die Fans sangen jeden Text mit, selbst als Conolly "Paradise City" von Guns'N'Roses anspielte, hielten sie sich stimmlich nicht zurück. Neben älteren Songs aus ihren vorangegangenen Alben spielten sie als Zugabe "Hate my life" und "Bad Girlfriend".

Persönlich muß ich sagen, ist "Theory Of A Deadman" eine hervorragende Rockband, die es lohnt live zu sehen. Für mich hat sich das Warten absolut gelohnt und beim nächsten Mal sehe ich sie vielleicht auf einen Open-Air in den Staaten. ^^


Bandinfo:

Theory Of A Deadman aus Kanada geben nicht nur mit ihrer Musik in diversen Video-Games so richtig Gas. Dass sie sich an großen Vorbildern wie Nickelback orientieren, ist nicht zu überhören. Dennoch kann hier von Einzigartigkeit gesprochen werden. Die Jungs reißen einem mit ihrer Musik einfach sofort aus dem Hocker und schicken einen raus ins Leben um der Welt zu zeigen, dass man mindestens genau so abrocken kann wie sie.

Der Name Theory Of A Deadman wurde einfach vom Sänger und Gitarristen der Band Tyler Conolly einem eigenen Song entnommen. 2002 befand sich dieser auf dem gleichnamigen Debütalbum. „The Last Song“ behandelt thematisch den Abschiedsbrief einer Person, die nach der Niederschrift ihrem Leben ein Ende setzt. Jetzt könnte man glauben, die Band ist ziemlich depressiv und will vom Leben nichts wissen. Dem ist aber ganz und gar nicht so. Auch spielen die Jungs keinen Gothic sonder knallharten Rock.

Aus ihrem Debütalbum wurden insgesamt vier Singles veröffentlicht und selbiges erreichte letztendlich Platin.

Jetzt warten Theory Of A Deadman mit ihrer neuen Scheibe „Scars & Sourvenirs“ auf. Insgesamt dreizehn Stücke sind darauf zu finden und man kann sagen, es geht so richtig ab.

In den Staaten waren Theory Of A Deadman bereits mit Mötley Crüe, Godsmack und Drowning Pool unterwegs. Wer die Jungs auf keinen Fall verpassen will, der finde sich am 25. März 2010 in der Szene Wien ein.

Web:
http://www.myspace.com/theoryofadeadman
http://www.theoryofadeadman.com
30.3.10 18:26


Warum ich ab sofort zweimal Geburtstag habe...

Manchmal spielt das Leben komische Spiel mit einem, das mußte ich diese Woche erfahren. Ich bin mit mehr als Glück aus einer lebensgefährlichen Situation entkommen. Aber dazu muß ich ein paar Tage zurückgehen.

Verena und ich waren am Donnerstag zum Shoppen verabredet. Wir fuhren zum Stachus und gingen erst in den Kaufhof um den Zeiteisen neues Leben in Form von Batterien einzuhauchen und anschließend ins Restaurant zum Goldenen M. Nach Speis und Trank wendeten wir uns der geistigen Nahrung zu in dem wir den Hugendubel besuchten. Es war schon sehr seltsam, was uns dort begegnetet. Wir stolperten die ganze Zeit über Bücher, wie "seltsame Todesanzeigen" oder ähnliches. Jedenfalls ging es immer und immer wieder um den Tod. Wir schauten uns gegenseitig sichtilich irritiert an, nahmen es aber anschließend nicht weiter zur Kenntnis und fuhren nach einem weiteren Bummel im Saturn nachhause.

Am nächsten Abend mußte ich arbeiten. Eigentlich wollte ich mit dem Auto meines verstorbenen Vaters fahren, aber nachdem meine Mutter früher von der Arbeit kam, bot sie mir an mit dem kleinen schwarzen Peugout 106 zu fahren, da dieser ja schon abgetaut sei. Erst willigte ich ein, aber dann überkam mich plötzlich das Gefühl, es wäre besser wenn ich mit dem 206 GT fahre. Also befreite ich das gute Stück von Schnee und Eis. Das Wetter war furchtbar. Nicht nur, dass Schnee lag, es fing ganz fein zu regnen und auch noch zu nebeln. Ich fuhr also dem Wetter angepasst nach Bad Tölz. Wir hatten einen eher ruhigen Abend, daher machten wir früher Schluß. Gegen 3 Uhr verließen wir das Lokal. Ich half meiner Kollegin noch beim Eiskratzen und machte mich auf den Heimweg. Ich fuhr die Strecke über Königsdorf. Es war sehr glatt und ich fuhr dem Wetter angepasst. Nach der ersten kritischen Kurve bei Unterholzen passierte es dann. Ich fuhr langsam durch die Kurve und aus ihr raus. Ich hatte wenn überhaupt max. 30 km/h drauf. Nach der Kurve brach das Heck nach rechts aus, ich lenkte leicht dagegen und geriet auf eine weitere Eisplatte und hatte somit das Auto nicht mehr unter Kontrolle. Das Fahrzeug legte eine 180°-Drehung hin und rutschte weiter auf die Bäume zu mit der Fahrerseite voraus. Ich konnte garnichts machen außer mich krampfhaft am Lenkrad festzuhalten und keine Pedale zu benutzen. Was aber genau passierte, kann ich nicht sagen, denn ich hatte einfach nur panische Angst. Mein ganzes Leben spielte sich vor mir ab wie ein Film. Das einzige, was ich noch mitbekam war als ich mit den Reifen ins Gelände rutschte und in dem Moment stieg ich auf die Bremse. Das Auto stand. Es kam zum Stehen ca. 2 m von den Leitplanken entfernt und ca. 1 m von den Bäumen weg.

Als mir bewußt wurde, dass es zu keinem Aufprall kam, machte ich den Warnblinker an und verließ den Wagen, um nach den Schaden zu sehen und um frische Luft zu schnappen. Ich stand unter Schock und mir floßen die Tränen runter. Kurze Zeit später kam ein weiteres Auto, welches aber einfach weiterfuhr. Ich suchte nach Schäden, aber morgens gegen halb vier im Winter sieht man auch nicht sehr viel. Also stieg ich wieder ins Auto meines Vaters und versuchte es zu starten. Es sprang ohne zu Mucken an. Ich kam sogar eigenständig aus dem Gelände wieder raus, trotz Schnee und Eis. Ich wendete als wieder ein Fahrzeug kam, dass langsam an mir vorbeifuhr, aber auch nicht stehen blieb. Ich riss mich zusammen und fuhr langsam weiter bis Wolfratshausen ins Magic Casino. Dort angekommen, suchte ich draußen nach Schäden am Fahrzeug. Es gab keine. Man muß dazu sagen, dass ich keinerlei Sicherheitstraining oder ähnliches jemals hatte.

Wie durch ein Wunder blieb ich ganz und gar unverletzt und an dem Auto ist kein Schaden, nichtmals ein Kratzer. Jeder andere hätte sich wohl errannt, aber ich hatte mehr als Glück. An diesem Morgen hatte ich wohl an jedem Reifen einen Schutzengel und ich glaube auch, dass mein Vater mich beschützt hat.

Aber das wirklich Gruselige an dieser Geschichte wurde mir erst heute durch den zufälligen Blick auf den Kalender bewußt: Dieser "Unfall" ereignete sich am Samstag, 09.01.2010 gegen 3:40 Uhr morgens, mein Vater verstarb am Freitag, den 09.10.2009 gegen 3:40 Uhr morgens - genau drei Monate zuvor.
10.1.10 18:49


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